C. FAQ

C. FAQ

Im Folgenden gehen wir auf die häufigen Fragen und Antworten ein.

 

 

 

Wo bekomme ich Hilfe zu meiner Teststellung?

Falls Sie Hilfe zu Ihrer Teststellung benötigen, können Sie die kostenlose Support-Hotline (DE: +49 800 63 66 553, AT: +43 2742 755 66 553, UK: +44 0118 321 553) von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr anrufen.

Nach Bestellung Ihrer Teststellung erhalten Sie auch eine automatisch generierte Mail mit Ihren Zugangsdaten zu unserem Support-System. Hier können Sie alternativ auch Tickets erstellen und den Ablauf Ihres Support-Prozesses mitverfolgen.

Weitere Informationen sowie Handbücher, Merkblätter und Übersichten finden Sie jederzeit auf mynfon.com.

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Wo finde ich Informationen zu meiner Testanlage?

Unter "B. Konfiguration" finden Sie alle weiteren Informationen zu Ihrer Teststellung.

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Wie konfiguriere ich meine Teststellung?

Ihre Teststellung konfigurieren Sie ganz einfach über das NFON Serviceportal. Loggen Sie sich hierzu mit Ihrer Vertragskennung und Ihrem nvoice Passwort in das Serviceportal ein und nehmen Sie die notwendigen Konfigurationen vor.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie über das NFON Serviceportal Handbuch.

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Welche Netzwerkeinstellungen müssen für meine Teststellung berücksichtigt werden?

Für Ihre Teststellung müssen diverse Netzwerkeinstellungen berücksichtigt werden. Beachten Sie hierzu bitte das Plug & Play Merkblatt von NFON bzw. das Plug & Play Merkblatt von NFON.

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Wie logge ich mich ins Serviceportal ein?

Um sich ins NFON Serviceportal einzuloggen, benötigen Sie einerseits Ihre Kundennummer (siehe A. Übersicht) als auch Ihr anlagenspezifisches Passwort. Letzteres schicken wir Ihnen neben der automatisch generierten E-Mail mit dem Link Ihrer Teststellung in einer zweiten, separaten E-Mail zu.

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Wo finde ich das Handbuch zum Serviceportal?

Alle Handbücher, Merkblätter und Übersichten sind grundsätzlich über mynfon.com aufrufbar.

Das Handbuch zum NFON Serviceportal finden Sie hier.

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Was ist eine Nebenstelle?

Zum Verständnis der Anlage und deren Konfiguration ist entscheidend zu verstehen, dass die Nebenstelle die Basis der Telefonanlage bildet. Nicht eine Person oder ein Telefon hat eine Nummer, sondern die Nebenstelle. Dieser Nebenstelle kann man dann wiederum ein Ziel zuordnen. Mögliche Ziele sind:

  • Telefonapparate (oder auch ein Faxgerät)
  • Ein eFax
  • Dienste (wie beispielsweise Warteschlangen)

Eine Nebenstelle ist immer die interne Nummer, das heißt mit dieser Nummer erreicht man Teilnehmer und auch Dienste innerhalb des Unternehmens ohne Vorwahl einer Amtsleitung (führende „0“). Diese interne Nummer ist grundsätzlich vollkommen unabhängig von der von extern erreichbaren Durchwahl. Das heißt, Nebenstellen können von extern gar nicht oder auch theoretisch mit einer anderen Ziffernfolge erreichbar sein. Bei Telefonapparaten ist es in der Regel so, dass die interne Rufnummer (Nebenstelle) auch der externen Rufnummer (Durchwahl) entspricht.

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Wie konfiguriere ich bzw. meine Kollegen eine Nebenstelle?

Loggen Sie sich mit Ihrer Kundennummer (A. Übersicht) und Ihrem anlagenspezifischen Passwort, welches Sie mit einer zweiten automatisch generierten E-Mail erhalten, ins NFON Serviceportal. Klicken Sie im Serviceportal bitte den Navigationspunkt "Ziele". Im Ziele Fenster können Sie über das PLUS Symbol eine neue Nebenstelle anlegen, Sie können jedoch auch durch Auswahl einer bestehende Nebenstelle (Doppelklick), diesen Eintrag ändern.

Wie Sie sich ins Serviceportal einloggen können, wird Ihnen hier erläutert.

Die einzelnen Nebenstellen können von den einzelnen Usern ganz einfach über Ncontrol administriert werden. Weitere Information zu Ncontrol erhalten Sie hier.

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Wie bediene ich mein Testtelefon?


Je nachdem welchen Systemtelefon Sie zum Testen nutzen, sind andere Vorgehensweisen notwendig, um Ihr Testtelefon ordnungsgemäß bedienen zu können.

Alle Handbücher zu unseren unterstützten Systemtelefonen finden Sie im NFON Handbücherportal.

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Ist meine Teststellung kostenfrei?

Ja, für Endkunden fallen keinerlei Kosten für eine Teststellung an.

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Was sind die Vorteile einer Cloud-Telefonanlage?

Die Cloud-Telefonanlage kommt direkt aus dem Netz. Von überall können Sie darauf zugreifen. Einfach übers Internet: vom Büro, einer Filiale, dem Home-Office oder von unterwegs mit dem Smartphone oder Laptop. Damit sparen Sie sich die Telefonanlagen-Hardware, den Telefonanschluss und den Techniker.

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Nutzt die Cloud-Telefonanlage moderne VoIP-Technologie?

Die einen sagen hosted PBX, die anderen IP-Centrex. Wir nennen es einfach Cloud-Telefonanlage. Hinter allen drei Bezeichnungen steckt dieselbe Technologie: Die Telefonanlage ist in ein leistungsstarkes Rechenzentrum ausgelagert und von überall mit VoIP-Technologie über das Internet oder die Cloud erreichbar.

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Wie sicher ist die die Cloud-Telefonanlage?

Die Telefonanlage der Zukunft bedienen Sie übers Internet. Das heißt aber nicht, dass es keine Hardware gibt. Diese steht im Highend-Rechenzentrum – ausfallsicher durch vollredundanten Betrieb und geografisch getrennte Server. Alles garantiert und TÜV-zertifiziert.

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Was ist CTI?

Mit Computer-Telephony-Integration oder CTI steuern Sie Ihr Systemtelefon über den Computer und haben gleichzeitig alle Informationen aus Ihrer Kundendatenbank auf dem Monitor. Egal, ob Sie im Büro, im Home-Office oder mit dem Laptop unterwegs sind.

Übersichten zu unseren NFON CTI Clients für Windows und für Mac finden Sie hier.

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Was ist FMC?

Binden Sie einfach Ihr Handy in die Cloud-Telefonanlage ein: mit Fixed Mobile Convergence oder FMC wird Ihr Mobiltelefon zur vollwertigen Nebenstelle. Sie nutzen alle Highend-Funktionen und telefonieren mobil unter Ihrer Büronummer.

Weitere Information zum NFON FMC Client erhalten Sie hier.

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Können analoge Endgeräte in die Cloud-Telefonanlage eingebunden werden?

Alle analoge Endgeräte binden Sie ganz einfach mit einem Analogen-Telefon-Adapter oder ATA in die Cloud-Telefonanlage ein. Ob IP-Telefon, Handy, Softphone, DECT-Telefon oder Konferenz-Telefon – die Cloud-Telefonanlage ist mit zahlreichen Endgeräten kompatibel. Und dank Plug & Play brauchen Sie Ihre Endgeräte nur einstecken und nutzen sofort über 100 Highend-Funktionen.

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Brauche ich einen SDSL-Anschluss für die moderne Business-Kommunikation?

Synchrones DSL ist im Gegensatz zu ADSL gleich schnell in beide Richtungen. Also perfekt, um große Datenpakete im Netz zu versenden oder viele Gespräche gleichzeitig zu führen. Die Cloud-Telefonanlage nutzen Sie am besten mit SDSL, aber auch ADSL ist möglich.

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Was ist eine Zeitsteuerung?

Eine Zeitsteuerung erkennt der Anrufer nur mittelbar. Das heißt, der Anrufer wird der Uhrzeit entsprechend geleitet. Diese Funktion wird beispielsweise bei den Öffnungszeiten eines Unternehmens verwendet. Montag bis Freitag (9:00 bis 18:00 Uhr) sollen die Anrufer wie gewohnt die Firmenmitarbeiter erreichen. Anrufer, die abweichend von der angegebenen Zeit anrufen, werden dann beispielsweise an die Firmen-Mailbox weitergeleitet. 

Weitere Informationen zur Zeitsteuerung finden Sie hier.

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Was ist ein Sprachdialog?

Ein Sprachdialog ist zunächst eine Ansage. Der Kunde hat dann verschiedene Interaktionsmöglichkeiten.

Zum Beispiel:

Für vertriebliche Anfragen wählen Sie bitte die "1", für den technischen Support wählen Sie bitte die "2".

Weitere Informationen zum Sprachdialog finden Sie hier.

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Was ist eine Warteschlange?

Eine Warteschlange dient zur "Vertröstung" des Kunden, wenn nicht genügend Mitarbeiter zur Verfügung stehen, um den Anruf direkt anzunehmen. Diese Funktion wird, unter anderem, bei Hotlines genutzt.

Weitere Informationen zur Warteschlange finden Sie hier.

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Wie höre ich meine Mailbox ab?

Durch Wahl der der Rufnummer *791 gelangen Sie zur Voicemail Abfrage. Anschließend geben Sie nur noch Ihren vierstelligen Voicemail PIN ein. Diesen entnehmen Sie bitte dem NFON Serviceportal unter "ZIELE", indem Sie hier nach Ihrer Nebenstelle suchen. Öffnen Sie Ihre Nebenstelle per Doppelklick. Unter der Sektion "Voicemail" finden Sie Ihren Voicemail PIN, welchen Sie auch individuell festlegen können.

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Was ist ein Softphone?

Ein Softphone ist ein Telefonie-Programm, welches Telefonie über Ihren Rechner ermöglicht.

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Wie versende ich ein eFax?

Ein eFax ist ein virtuelles Fax. Mit dem eFax empfangen Sie herkömmliche Faxe im PDF-Format mit Ihrem E-Mail Account. Klicken Sie im NFON Serviceportal bitte den Navigationspunkt "Ziele". Im Ziele Fenster können Sie über das PLUS-Symbol ein neues eFax anlegen. Sie können jedoch auch durch Auswahl eines eFaxes innerhalb der Liste diesen Eintrag ändern (Doppelklick). 

Ein eFax versenden können Sie letztendlich über Ncontrol. Loggen Sie sich hierzu mit Ihrer Kundennummer (siehe A. Übersicht), Ihrer Nebenstelle und Ihrem Voicemail PIN, welches Sie im Serviceportal unter "Ziele" und anschließend in den Konfigurationen Ihrer Nebenstelle finden, an. Das weitere Vorgehen wird Ihnen in unserem Handbuch ausführlicher beschrieben.

Weitere Informationen zum eFax finden Sie hier.

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Wie wähle ich mich in einen Konferenzraum ein?

Sie können eine Telefonkonferenz mit bis zu 25 Teilnehmer definieren, die sich Einwählen und miteinander kommunizieren. Es gibt unterschiedliche Rechte für den Konferenzleiter und die Teilnehmer. Klicken Sie im NFON Serviceportal bitte den Navigationspunkt "Ziele". Im Ziele Fenster können Sie über das PLUS-Symbol eine neue Telefonkonferenz anlegen, Sie können jedoch auch durch Auswahl einer bestehende Telefonkonferenz (Doppelklick), diesen Eintrag ändern.

Zur Einwahl in die Konferenz wählen Sie einfach die Konferenz-Rufnummer auf Ihrem Systemtelefon und geben anschließend die vierstellige PIN ein - je nachdem, ob Sie der Konferenzleiter oder -teilnehmer sind.

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Wo kann ich die CTI-, Softphone- und FMC-Clients zum Testen downloaden?

Unsere Clients finden Sie auf der Downloadsseite bei mynfon.com. Klicken Sie einfach den entsprechenden Client an, welchen Sie testen wollen an, und laden Sie sich die Installationsdatei runter. Die entsprechenden Handbücher finden Sie ebenfalls unter mynfon.com.

Unseren FMC-Client finden Sie im Store Ihres Betriebssystem-Providers. Bitte beachten Sie hierzu unsere FMC-Kompatibilitätslisten für Android, Blackberry und iPhone.

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